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innen um den Sehnerven winden, um durch die derbe Augapfelhaut mit acht bis zehn Fäden zu dringen. — Sehr beständig ist ein Faden, der bald die andern verläßt, und unter dem äusseren geraden Augenmuskel in die Mitte der derben Haut des Augapfels dringt. Auch vereinigt sich ein Faden dieses Bündels mit einem Ciliarnerven vom Nasennerven des fünften Paares.
Diese zwölf bis sechszehn Ciliar- oder Blendungsnerven sind von verschiedener Größe; bleiben unge- theilt, außer dem Faden, der sich mit dem Blendungsnerven vom Nasennerven verbindet; laufen geschlängelt, einzeln, ohne sich in ein Geflechte zu- , sammen zu begeben, fort, um durch den Hinteren. Theil der derben Haut des Augapfels, theils näher, theils weiter von der Einpflanzung des Sehnervens schief zu dringen; indessen werden sie stärker und breiter , ziehen Arterien näher an sich, bleiben mehrere Linien lang zwischen den Blättern der derben Augapfelhaut, laufen ziemlich parallel neben einander,
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doch bald mehr bald weniger von einander entfernt, zwischen der derben Augapfelhaut, auf der sie inwen- dig Furchen von sich zurucklassen, und der Gefäßhaut, vorwärts zur Blendung, ohne unterwegs ein sichtliches Fädchen an die Aderhaut abzugeben. Nur zuweilen verbinden sich einige Blendungsnerven durch Queerfasern miteinander. Wenn sie an den Ciliar-