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schlängelten Zweigen, welches sich nach außen, hinten und innen zwischen dem Wülfte, Saume, und Bogen des Balkens und den Sehehügeln hineinzieht, die Zirbel umfaßt, mit dem von der andern Seite in eine Spitze vereinigt vorwärtslaust, bis zu den Säulchen hinreicht, und diese Theile nicht nur von einander scheidet, sondern zugleich an sie und an die grauen Hügel Arterien abgiebt, und gegenseitig von ihnen Venen aufnimmt. Anfangs ist es schmal, schnell aber wird es breiter, am äußeren Rande auch dicker, und bedeckt oberwarts die dritte Hirnhöhle.
Nach den besten Aussprützungen erkennt man durch das Vergrößrungsglas fast nichts, als aneinanderliegende Blutgefäße.
Ein ähnliches kleineres Adernetz findet sich am Anfang des Rückenmarkes über oder an dem Zungenschlundkopfnerven, welches sich in die vierte Hirnhöhle erstreckt.
Die oft in diesem gefallenen Adernetze anzutreffenden Wasserblaschen beweisen hier wohl nicht mehr das Daseyn von Saugadern, als im Eye der menschlichen Frucht, das zu ähnlichen Bläschen bisweilen verändert wird, besonders da gezeigt worden ist, daß sie hier bisweilen wahre Blasenbandwürmer waren 9 .
9) I. L. Fis eil er Taeniae hydatigenae in plexu clicroi-
deo nuper inyentae Historia. Lipf. 1789. 4. mit einem