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ein anderer, gleichsam eingelegter, markiger Streifen, der sich vornen gegen die Säulchen ver­liert, hinten mit dem markigen Leistchen der Zirbel vermischt, folglich die Sehehügel zusammenhält. Nach hinten zu werden die Sehehügel durch die zwj. schen sie eintretenden Vierhüg el von einander ent­fernt. Nach unten zu zeigen sie noch ein Paar durch Furchen abgesonderte Höckerchen x . Inwendig sind sie ebenfalls, doch weniger grob als die gestreif­ten Hügel, aus vielem Marke und wenig grauer Substanz gemischt.

Aus diesen Hügeln kann man die Centralendett der Sehnerven herleiten.

Vorderes und hinteres Queerbändchen.

Commissura anterior et posterior.

V i c q d A z y r Planche 8.

§. 49 -

Vor den Säulchen des Bogens, die sich zwischen die Sehehügel begeben, liegt ein kleines markiges

l) Santorini in Tabula II. oder Tabularum septende- cim , corpus geniculatum oder calliculum accessorium Giiivzii, quem Hall er arteriis tribuit, sibiignotum. Physiologie Libro X. p. 52. Desgleichen meine Diss. de Basi Encephali. Tab. 2. O. m. h i. Vicq dAzyr Tab. 21. 33. 34. Tab. 27. hg. 1. 8. 9* doch nicht recht natürlich. Ihr Inneres. Vicq dAzyr Tab. ad. hg. i. 2. Z. 4.