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LAö Einarhmen befördern, wie man bey allen hef­tigen Einatmungen, z. B. bey der Geburt und dem Stuhlgange sieht. Und da unser Körper während dem Einathmen schwankt, helfen die Schulterblät­ter durch ihre Beweglichkeit den Körper im Gleichge­wichte erhalten, besonders im Stehen. So helfen sie auch bey andern Gelegenheiten durch die Schwere der Gliedmaßen den Körper ins Gleichgewicht brin­gen; so beym Glitschen, Schwanken, Bücken, Fallen, Tanzen. Sie können mit solcher Kraft zurückgezogen und festgehalten werden, daß man Leute sah, die zwischen die Schulterblätter einen Strick faßten, und sich an selbigem in die Höhe ziehen ließen. Der Rumpf wird durch sie breiter und schmaler nach Er- forderniß der Umstände; z. B. beym Drängen durch eine Volksmenge, oder beym Durchkriechen. Der Rumpf wird durch sie bequemer zum Liegen auf der Seite. Sie helfen zum Tragen auf der Schulter.- Sie schützen die Achseldrüsen. Auch kann mit­telst ihrer Beweglichkeit das Kind im Mutterleibe leichter die Kugelform annehmen 7 .

§. 529.

Das Schultergelenk des Oberarms hat

7) S. Winslow in den Mem. de lAcad. des Science« de Paris 1723 und 17-6. Desgleichen Adolph! Diss. de commodis ex Scapularum mobilitate liomini oriun- dis. Ilalae 1759, 4.

S. Knochenlehre. G g