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Schlüsselbeines ausgeschweift sind, liegen in der natürlichen Verbindung schräg mit der Basis, ziem­lich dicht am Thorax, doch nach unten zu etwas von ihm entfernt. Ihre fernere Richtung ist seitwärts und ein wenig vorwärts, so daß der Gelenktheil zur freyern Bewegung des Arms ganz vom Thorax ab­steht, der obere Rand nach außen zu abhängig wird, und der äußere nach hinten zurückweicht. Der obere Winkel ist abgeschnitten, und kann also nicht heraus­stehen. Sie spielen wegen ihrer lockern Befestigung frey und leicht, fast im Preise, im Raume zwischen der ersten und neunten Ribbe aufwärts, und ab­wärts, und zwischen den Dornfortsätzen der Wirbel­säule und den Bogen der Ribben inwärts und etwas auswärts, und in allen schiefen dazwischen möglichen Richtungen. Sie lassen sich vorne gegen denThorar an- drücken, auch umgekehrt etwas von selbigem entfernen. Wechselsweise aber wird hiebey bald die ganze obere Gliedmaße gegen den Thorax, bald umgekehrt, doch wenigerauffallend, der Thorax gegen den Arm bewegt.

Die Beweglichkeit des Schulterblatts hat man- nichfaltigen Nutzen: i) der ganze Arm kann sich da­durch verlängern; 2) der Oberarm in einem großem Raume bewegen; 3) die Hand erhält mehr Spiel- raum. Wird das Schulterblatt nach hinten gezo­gen, und befestigt, so kann der große Sagenmuskel

das