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die letzten Lendenwirbel vortreten, und von welchen hinab sich das kleine Becken erstreckt. Die Darme also, zu deren Unterstützung diese Schaalen dienen, können nicht auf die übrigen Eingeweide des Beckens unmittel­bar drücken.

§. 440.

Der Umfang des obern Randes, oder die obere

fru-m rj- tcLuis- u n b u ti cj (Apertura) eines natürlich beschaffe­

nen kleinen Beckens läßt sich auf drei) Verschieden­heiten bringen; entweder ist er oval x , oder mehr rundlich, oder gar dreyeckig.

§. 44 /-

Die Wände der Beckenhöhle sind eben, glatt und hin und wieder im frischen Zustande mit Fleisch bedeckt. Die Hintere Wand besthet aus dem Kreutzbeine, die

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nnd lincke Seitenwand aus dem Darmstucke und icke eines Hüftbeines, die vordere Wand aus chaamstücken bepder Hüftbeine.

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§' 442 .

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tung, schaut nach oben und vornen; die untere um. gekehrt nach unten und Hirnen. Das V0r gebi rg< liegt weit höher, als der Schluß der Schaamstück,

geehrt nach unten und Hirnen. Das Vorgebirge liegt weit höher, als der Schluß der Schaamstücke der Hüftbeine 2 ,

1) Die ovale Form ist die natürlichste.

2) Vonreflich entworfen in Campers Betrachtungen

über die Geburtshülfe Leibzig 1777. 8-