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Knöchernes Becken.

§. 434-

Aus dem beschriebenen Krcutzbcine, den vier Steisbeinen und den zwey Hüftbeinen, also aus sieben Knochen, ist das sogenannte Becken ", eine oben ganz offene, unten unterbrochene, und bis auf die Steisbeine meist unveränderliche Höhle, zusam­mengesetzt. Dieses Becken enthält, außer einigen Muskeln und etwas Fett, einen Theil des Dünndar­mes, den Mastdarm, die Urinblase, die inneren Ge- schlechtstheile, die großen Nerven und Blutgefäße der unteren Gliedmaßen, und viele Saugadern mit ihren Drüsen.

§- 435-

"" ^^"^Auswendig ist das Becken rundlich, oben brei- ter, unten schmaler; hmten am Kreutzbeine rundlich, und zu beyden Seiten wegen des Sitzknorrens am längsten. Im Stehen ruht es auf dem dickesten Theile des Darmstückes des Hüftbeines, im Sitzen auf den Sitzknorren desselben.

§. 436.

Das ganze Becken ist sowohl unter den Len­denwirbeln, als auf den Schenkeln beweglich. Da­her steigt das Hüftbein, z. B. beym Gehen in die Höhe,

9) S tei n s GeburtLhülfe, Cassel 173z. Sandifort. The*. Diss. T, j. p, i6A.

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