fe) Bisweilen ist eine Ribbe auf der einen Seite merklich anders gebogen, als auf der andern.
i) Dft findet man das knorpelige Ende einer Ribbe auf der einen Seite viel länger, dicker, breiter und anders gebogen, als auf der gegenüberliegenden.
k) Bisweilen fließt nur auf der einen Seite der Knorpel einer Ribbe mit dem Knorpel der andern zusammen , von dem er sonst getrennt ist 2 ; bisweilen geschieht dies mit mehrern Knorpeln.
l) Nur selten setzen sich die Knorpel genau gegeneinander über ans mittlere Brustbein; gemeiniglich sind sie auf der andern Seite tiefer oder höher, als auf der andern, am mittleren Brustbeine eingelenkt.
m) Bisweilen gelangt der Knorpel der siebenten Ribbe von der einen Seite nicht bis ans mittlere Brustbein hinauf, sondern stößt nur an den Knorpel der siebenten Ribbe von der andern Seite.
n) Daher ist der dreyeckige Raum zwischen den Knorpeln der letzten wahren, und den drey oder vier Knorpeln der falschen Ribben selten von symmetrischem Umfange.
o) Und so findet man auch hinterwärts die ELn- lenkung der Ribben an den Wirbeln auf der einen Seite merklich anders, als auf der andern; z. B.
*) S. Albins schöne erste Tafel vom Gerippe, und meint
Tabula sfcgleti feminin i.