(Cubitus) giebt; ihr unterer Rand ist in dieser Ge­gend fast am schärfsten, bis sie seitwärts vorwärts wieder reifartig flachrund wird, bis zur siebenten Ribbe an der Breite und Rundung gegen das vordere Ende etwas zunimmt, von der achten an bis zur letzten aber abnimmt, oder rundlich sich spitzt, und in einen Knorpel übergeht, der so vollkommen ihre Gestalt und Dicke an dieser Stelle hat, daß man ihn für eine Fortsetzung der Ribbe ansehen muß, und der, so lang er auch an einigen Ribben ist, dennoch bey weitem nie die Lange des Knochens erreicht.

§. 320.

Die ganze innere Fläche einer Ribbe ist glatt und eben, und so der größte Theil der äußeren, meist an verschiedenen Stellen ungleich erhabener Fläche.

§. Z2l.

Der obere Rand der Ribben ist hinterwärts rundlich, vorwärts allmählig schärfer, übrigens von der Anlage der Zwischenribbenmuskcln rauh, sonst im Ganzen ziemlich gleichmäßig, oder weit weniger, als der untere wellenförmig.

§. 322.

Der untere Rand ist schärfer, und von hinten her ausgeschweift, dann in der Gegend der rauhen Ecke am allerschärfsten, bis er an den Seiten und