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mit dem kürzesten, stumpfsten, oderauch wohl kaum merklichen Knorpel. Oft liegt sie nicht so schräg, als die eilfte, besonders, wenn sie kürzer als gewöhnlich ist.
§. 3 * 9 -
Jede Ribbe hat hinterwärts ein rundliches oder eckiges Knöpfchen, je nachdem sie entweder wie die erste, vorletzte und letzte nur an einem Wirbel, oder zwischen je zweyen Wirbeln eingelenkt ist. Liegt das Knöpfchen nur an einem Wirbel, so ist es rundlich; liegt es zwischen zweyen Wirbeln, so ist es eckig. Doch ruht es mit dem größeren Theile auf dem unteren von diesen Wirbeln.
Dann geht sie rundlich und etwas schmäler fort, und bildet dadurch, außer der vorletzten und letzten Ribbe, die Stelle, die mau den Hals (collum, cervlx) nennt; dieser endigt sich an dem Gelenkhügelchen (Tubercu- lum articulare), das auf die Gelenkfläche des unter ihm befindlichen Queerfortsatzes eines Wirbels paßt. Dicht über dieser Gelenkfläche ist auch meist ein Hök« kcrchen, oder nur eine Rauhigkeit, von der Anlage des Queerbandes bemerklich, drauf nimmt ällmählig jede Ribbe an Dicke und Stärke zu, wird auch wohl viereckig, zeigt hinten von der Anlage des Rück- grath streckers eine schiefabsteigende rauhe Leiste, die einigen Ribben fast ein winkliches Ansehen