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Wangenbeins; die äußere vom Wangenbeine und dem großen Flügel des Grundbeines.

§. 266.

Uebrigens sind die Augenhöhlen bisweilen eng und tiefliegend, bisweilen kleiner, flach, und sehr Visen, bisweilen dnräwus ansehnlich weit. bisweilen

rundlich, bald viereckig, bald rautenförmig, bald

^ langgezogen, oder wie von oben nach unten zusam-

mengedrückt. Selten ist eine auffallend geräumiger

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als die andere.

Im Kinde ist die Augenhöhle vorne oder an der Basis rundlicher, hinten gegen die Spitze mehr drey- oder vierseitig.

Nasenhöhlen*.

Alb in. Tab. Off. I. II. III. IV. V.

§. 267.

Die zur Aufnahme-und Ausspannung der Ge­ruchshaut bestimmten knöchernen Höhlen, liegen zwi­schen und unter den Augenhöhlen.

Sie bestehen aus der Zusammenfügung von vier­zehn Knochen, nämlich denk Stirnbeine, den Nasen- beineu, den Oberkiefern, den Gaumenbeinen, den Muschelbeinen, den Thränenbeinen, dem Riechbeine,

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dem Grundbeine und dem Scheidebeine.

5) Aurivillius de Naribus internis inSandifort. Thef. Dissertationum Vol. I»

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