Spur ihres ehemaligen Daseyns übrig zu lassen. Am

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häufigsten findet man schon in Kindern von wenigen Jahren die Naht verschmolzen, welche denZitzentheil des Schläfebeines vom Hinterhauptsstücke des Grund-

.seines trennt. Dieses muß nothwendigerweise auf

,, die nachherige Ausbildung der Hirnschaale großen

haben; denn wenn nach Verwachsung einer Naht eine Stelle nicht ferner nachgeben kann, und >i doch der übrige Theil der Hirnschaale rings um diese

Stellen fortwächst, so muß die Hirnschaalenform dadurch verunstaltet werden. Hiedurch scheinen vor­züglich die so häufigen Unförmlichkeiten des Hinter­haupts zu erfolgen 4 .

§. 25t.

umgekehrt findet man bisweilen durch wahre Nähte- oder Harmonien, bald kleine, bald sehr große Knochenstücke, oder Zwischenbeine (Zwickel b eine), entweder nur auf einer, oder . ^^jrpmmetrifd) auf beiden Seiten abgesondert. Sie

kommen zwar überall am Schedel vor, doch am häu-

4) Kinder Köpfe ohne Nähte s.Hebenstreit, Denps, Jf qlroJX'- ^^schenbach, Plenck, Saxtorph.^Ein Bepspicl ^, 4- von einer im zwanzigsten Jahr -erwachsenen Krön« und

Pfeilnaht. Kweekschool 2. Deel. ©. 44. fig. I. blK 4. B. Bell sah einen jungen Menschen, hinter dessen Ohre eine Stelle noch knorpelig war.^»»romy. LNnb. >7» P»g. 4*.

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