r

,-/ U -HJ

,0-O ,7

,>J iH ^

/^- .V.: ^2

/ ,

c_ y#C .-/ -

L- rtJ /IrrLcAf *.-/ ^4w.^v-i'-r: : £&/Sfal

~ f- ; ^ ;'/ *-''>

.. 284 {

; r .fs\4 . j£4. * /St#

fange zu gestatten: denn waren die Kopffnochen bald

- ' V'V' - M- ?rr

Y"

#«-

')

hY-Xt

. nach der Geburt nicht mehr Kttrmmt, so könnten sie r *-7^. nicht wachsen, falls die Natur nicht eine andere Einrich-

i<j tung träfe.

Der Wachsthum des Schedels kommtalso durch

VU.jan. i&mUfr

^r-YY^/ diese Sinnchtung mit dem Wachsthum aller übriaen

Ä-*yf st ^

, y- (- - V.^ .'

t /-

&(*.*> A-C ^ «r **'** v

LA. ** 'rbAfA S ». ^YQ. C-P' 4 -^*) f

£ryez#.f . **».

Alt U clt fHLll '/PLv'gil^l./U!-

\^7 l jr

/^vTTTr.^,

y '* - V ^

/t i-/ v v '

/ / 7

tr'7/y?' " '' *'** ^e»'- - - -

^ ' <*'

UUPi yuniiynr ^-eiupr ^ki)r», uu vyujtim/m ,t»7 ,»L AU- weilen so beschaffen, daß sie vielmehr das Durchlässen hindern. Dle f^jle Hirnhaut aber sowohl als die äußere Beinhaut <yt den Nähten etwas fester, als an den übrigen Stellen m Knochen e&.

i