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Im Feuer wird er anfangs wegen der ihm beyge- mischten Gallert schwarz, doch später, als der knochen artige Theil; darauf brüchig, und springt auch wohl ab.
Der Schmelz scheint die mindest belebte Masse rmfers Körpers zu seyn; wenigstens sieht man in ihm keine Gefäße; auch ist er völlig unempfindlich, wie man durchs Befeilen seiner eigenen Zähne leicht prüfen kann, und wie auch die unschmerzhafte Aufreibung und selbst Auflösung (Anfressung) lehret.
Er gehört zu den Theilen, die nicht wieder erzeugt werden; was einmal von ihm abgeschliffen oder abgesprungen ist, wächst nicht wieder nach 3 .
Schwache Salpetersäure löst ihn so auf, das sich die stockigen Reste^Asammenhangend wegwischen lassen, ohne daß von ihm, wie vom Knochentheile, «ine.knorpelartige, seine Form behaltende Masse, zurückbleibt. — Auch greiffen ihn andere Säuren, vorzüglich Salzsäure, im Leben an, und machen die Zähne auf eine Zeirlang halb durchsichtig.
So färbt ihn auch der Genuß von Maulbeeren oder Heidelbeeren auf eine Zeitlang blau, weil sich in ihn, wie in jede Kalkerde, der Farbestoff leicht
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z) Kemme. Zweifel wider die Ernährung der festen Theile. Halle 177s. beweist dies sehr gründlich und ausführlich.
S. Knochenlehre. Q