240
l-Ä * r/,:/
fr
fallend verschieden, daß' man an einer, nach jeder Dichtung durchschnittenen Zahnkrone, sehr deutlich
r^r^i scharfe Unterscheidungslinie zwischen beiden
/.^ Substanzen wahrnimmt.
^ Auf der gegen einander gerichteten Flache der
—^«-Zähne ist der Schmelz dicker, gegen das Zahnfleisch zu dünner, so auch, vorzüglich an den Schneidezähnen, auswendig dicker, inwendig dünner.
Die Fasern des Schmelzes sind, wo er den obern j yi. der Zahnkrone bedeckt, geradlinig und strahlig,
als wenn sie sich in einen Mittelpunkt gegen die Ape ^"^es Zahnes zu vereinigen wollten; naher gegen daS Zahnfleich zu erscheinen sie allmählig stärker gebogen,
*7
, * gleichsam lockig 1 , oder auch wohl durchkreuzt
j'
n
/•A- ' -
Der Schmelz giebt mit Stahl zusammengeschlagen ganz untrüglich Funken*; nur muß der Stahl gut und der Schlag stark seyn, und den Schmelz auf dem Bruche treffen.
Cr springt sehr leicht durchs Kochen, auch wohl im Leben bey, starkem Zubeissen, von .der knochenar» tigen Substanz ab.
Sui
1) Huntei* Plate 14.’Hg. 12. fltt der gegen Hg- 23. gewandten Seite. w ' J jj?-#'
2) Daß auch bloße Kalksteine geschlagene Funken geben.
± S. J. Alex, ab Humboldt Spec. florae Friburgensis
dty'-i-r~r. ' Beil. 179 J, Apliorismo 4. pag. 139.