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ein förmliches ?och (spkeno - xalatrnnni.) — SSoq tiefet’ Stelle laust der Gaumencanal (ptor^Ao- ^cllstinus) hinab, der fast gänzlrch, besonders nach unten zu, im Gaumenbeine liegt; anfangs aber, meist zugleich in etwas mit vom Oberkiefer gebildet wird. Hinter demselben liegt bisweilen ein dem Gaumenbeine ganz eigener kleinerer Canal; oder dieser Canal theilt sich bald in einen größeren und zwei) kleinere, so daß er sich mit drey bis fünf Mündungen im Gaumen öffnet, nämlich mit einer größeren, die allemal die vordere und von den Seiten plattgedruckt ist, ferner mit einer, zwey oder drey kleineren Hinteren, und mit einer ausseren, diegemeiniglich, doch nicht allemal, zwischen dem Gaumenbeine und dem Oberkiefer liegt, sondern bisweilen sich blos im Gaumenbeine zeigt, bisweilen mehr eine Spalte vorstellt, oder auch wohl gänzlich fehlt. Im Falle die Hintere Mündung ungewöhnlich groß ist, ist du: vordere etwas kleiner. Bisweilen zeigt sich nur Eine Mündung. — Sie dienen zum Durchgänge der Gaumennerven vom zweyten AsK des fünften Paares, welche von Blutgefäßen begleitet werden. 2 . — Bisweilen erstreckt sich von diesen Canälen ein anderer, über oder unter der untern
2) S. diese Kanäle geöffnet Scarpa Ana. acad. Libr. 2.^ Tab. 2. fxg 1. I. L. M.
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