■ innere aafcufij
9^ lief) M inMtz
^cftthehlescsi^ höher in da§K§w >orn tnbigt scincrdecMW U'fe, ctnoaSaufvaitf Muschel Mtz,„ gcthcilt. lledchks >de nicht blksach lr die FieserhehK > erscheint mit ß crkieftrs, die ds en, tzleichsm «-
An|ubiM
rocessus
— 211 J»
Das innere Blatt des unteren Flügelfortsatzes nämlich nimmt den Zapfen in eine zackige längliche Vertiefung auf. Das äußere Blatt hingegen verbin- Det sich mit seiner zackigeren, aber weniger vertieften Stelle. So bleibt zwischen diesen beyden Verbindungsflächen eine dreyeckige, mit der Spitze nach oben gekehrte, schräg von innen nach außen gebogene, hinten glatte, die Spalte des unteren Flügelfortsatzes ausfüllende Fläche übrig.
Eine ähnliche Fläche verbindet diesen Zapfen mit dem Höcker des Oberkiefers hinter denNctzten Backenzahne.
An der inneren Flache des Hornes zeigt sich eine ähnliche, kürzere, scharfe Leiste, an welcher die mittlere Muschel anliegt — und an der Wurzel des Augenhöhlstücks eine noch kürzere Leiste, an welche sich die obere Muschel legt.
Nach innen und oben zu legt sich das Horn an die Basis des Grundbeines, und seitwärts an ein Stück des Scheidebeines. — Die äußere Flache des Nasenstücks ist rauh und ungleich, und legt sich schuppenartig an die innere Fläche des Oberkiefers.
§. - 74 - '
Das Augenhöhlstück ist hohl, und am meisten in seiner Gestalt verschieden, fängt ziemlich schmal und dünn an, nimmt aber schnell zu, und
O 2