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z) durch W unteren %

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und ist mit dem Gaumentheile des Oberkiefers so verbunden, daß sie denselben nach hinten zu gleich­sam sortsetzt.

Ihre untere Fläche ist im Ganzen gerade, aber nicht so porös, alS die des Oberkiefers, und zeigt einen vom Zäpfchen kommenden schneidenden oder rauhen Kamm. Die obere Fläche ist ausgehöhlt und glatt. Uebrigens ist die BasiS in der Mitte dünner, nach außen und innen zu dicker.

Ihr Hinterer Rand endigt sich scharf mit einem mondförmigen Ausschnitte , und wo beide Gaumen­beinezusammenkommen, hinterwärts in eine Spitze

(Spina palatina).

Der innere gerade Rand, der durch eine Naht, die vorne etwas höher als hinten ist, ein Gaumenbein mit dem andern verbindet, geht nach oben, oder gegen die Nasenhöhle zu, in einen Kamm (Crista

palatina) zur Verbindung mit dem Scheidebeine über, nach unten oder gegen den Gaumen zu bilden die ^usammen stoßen dcn inneren Ränder eine stumpfere

leiste. fttu

Der verbindet sich mit dem Ober­

liefer durch eine Naht, die jedoch in der Nasenhöhle nur als eine Spalte erscheint.

§. * 73 -

Drauf geht die Basis nach außen und oben S. Knochenlehre, O