schräg rückwärts lauft, und von innen nach außen gleichsam flach gedruckt ist; bisweilen ist sie so tief, daß sich die umgeschlagenen Ränder fast berühren, folglich dieser Canal fast blos von dem Oberkiefer ohne die untere Muschel gebaut wird dann die rauhe Leiste zur Anlage der untern Muschel, die bisweilen so hoch liegt, daß sie das Ende oben erwähnter Furche vorstellt. Ihr Hinterer Theil ist sehr uneben, und bildet die große unregelmäßige Mün­dung der Kieferhöhle. Bisweilen zeigen sich am Rande dieser Mündung gegen die Augenhöhle zu, Vertiefungen, die mit dem Riechbeine gemeinschaftliche Zeüchen bilden J . Drauf geht sie ausgehöhlt und bis auf einige Aderspuren glatt in den Boden der Nasenhöhle über, in welcher sie nach vorne zu etwas schmäler wird, und obige zum Canal hinter den Schneidezähnen laufende Spalte zeigt. Endlich zeigt sie die blätterig zackige Fläche, mittelst welcher sie mit dem Oberkiefer der andern Seite fest ver­bunden wird, und welche hinten niedrieger, vorwärts höher ist, und sich in einem Kamm (Crista nasa- üs) erhebt, der sich vorwärts mit einem nach unten zu gekrümmten Stachel endigt, und indem er mit dem der anderen Seite eine vorwärts breitere Furche

3) IIaller Icon. Fase. 4. Tab. narium internajum lig.

2. 0.0. Cellulae orbitariae.