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kennbarer, in ältern mehr verstrichen. Sellen lauft von dieser Spalte noch eine andere vorwärts zwischen den ersten und zweyten Schneidezahn 2 , oder statt ihrer eine Spalte nach hinten, oder sowohl eine nach vorne als eine nach hinten. Am innern MA- -V/^/xY ; ^ Ä nt>e der Gaumenseite verbindet sich ein Oberkiefer

mit dem andern. Den Ausschnitt am hintern Rande das Gaumenbein aus.

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Die Innere oder Nasenflache zeigt am Nasentheile ausier Aderspuren und Aderlöchern, einer schwachen Vertiefung, der Fläche, die die vordersten Zellen des Siebbcins schließen hilft, vorne den Rand, an den sich das Nasenbein legt dann (doch nicht allemal) eine rauhe Quecrleiste, an welche sich der gemeinschaftliche Anfang des Hakens und der Mitt­lern Muschel des Niechbeins legt ferner nach hin­ten zu zwischen zwey umgefchlagenen Rändern die bald flächere, bald tiefere Furche oder Rinne für den

Thrancncanat, die nach unten zu etwas erweitert,

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" Knochenstücks der Gaumenseite sehe ich in einem drey- . ^monatlichen Embryo. -- Goethe 's sinnreicher Versuch f *- auö der vergleichenden Knochenlehre, daß der Zwischen- krochen der Oberkinnlade dem Menschen mit den übrigen

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Thieren gemein sey, von 1785. mit^sichr richtigen Abbil- - dangen, verdiente öffentlich bekannt ztOfkpn. r) Alb in. Ann, acad. Lib. I, Tab. 111. fig. 2. c. d.