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Riechbein oder Siebbeitt.

Os etlurioickeum, crlbrisorme.

Im Zusammenhangs Albin. Tab, Oss. I. III. IV. V.

einzeln Tab. iv. V. Sehr vortrestich Lcar^a. Annor.

anat. Libr. 2. Tab. I. et 2.

Don einem Kinde. Al bin. Icon. Oss. foetus. Tab. 2.

§' 154.

Dies zarteste Bein des Kopfs füllt die Lücke des Stirnbeines imSchedel aus, trägt zur Bildung der Augenhöhle bey, und ist mit dem obersten Theil der Riechhaut überzogen.

Es ist i) durch Spalten vom Stirnbeine im Ausschnitte, in den Augenhöhlen und an dem Sta­chel, 2. 3) von den Nasenbeinen, 4) vom Oberen Therle des Grundbeines in der Hirnhöhle, und vom Schnabel desselben in der Nasenhöhle, 5» 6) von den Oberkiefern in der Augenhöhle und Nasenhöhle, 7, 8) von den Gaumenbeinen hinten in der Nasen­höhle, y) von der Pflugschaar oder vom Scheide-- beine, 10. n) von denThränenbeinen in der Augen- und Nasenhöhle, und 12. 13) von den zuweilen an selbiges stoßenden unteren Muscheln abgagränzr.

§. -55.

Man theilt es in den Mittlern Theil und in die Seitentheile.

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