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übrige, dickere und zähere Knochenmasse der Pyramide übergeht; in diesem Zustande laßt sich der Labyrinth leicht vollkommen rein darstellen, welches nachher, wenn die Substanz so in einander verschmolzen ist, haß man keine Spur der ehemals abgesonderten Schaale mehr entdeckt, nicht mehr geschehen kann.

Der Labyrinth wird i) in den Vor Hof oder das mittlere Stück, 2) in die S chnecke oder das vordere Stück, und Z) in dieB 0 gengänge oder das Hintere Stück abgetheilt.

§. iZy.

Der Vorhof (Vestiduium) oder die mittlere Gegend des Labyrinths, zu dem das halb ovale Fenster führt, bildet im Ganzen eine elliptische Vertiefung, in der sich zwey Grübchen zeigen, eine niedrigere und Hintere halbkugelförmige 6 , und eine obere und äußere halbelliptische 7 , welche sich gegen die Mündung der Wasserleitung des Vorhofs verliert. Diese Grübchen werden durch einen schar- fen Rücken abgesondert, der endlich eine Pyrami­de bildet, deren Spitze sich mit kleinen Röhrchen gleichsam gezähnt endigt *.

6) S caapa Disq. Tab. 6 . fig, I. et 2. 1 . 6g. et 4. *.

7) Ebend. Tab, 6. fig. l et 2. k. 6g. z. et 4. <?.

L) Scarpa Ebend. 6g, I. 2 . i. fig. 1. 4- «)