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1792. TaM*- 1

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Anlage des nämlichen Schläfemuskels ziemlich rauh und uneben ist, auch zuweilen einige Spuren der tie­fen Schlafearterie zeigt, bis er sich allmählig nach un­ten und vornein den c) Wangen- oder Jochfo rt- satz (krocsssus zygomaticus) erhebt, welcher breit entspringt, sich darauf so windet, daß seine anfangs queerliegende Fläche allmählig senkrecht zu stehen kommt. Am Untertheil der Basis dieses Wangen­fortsatzes zeigt sich hinterwärts eine länglichrunde Vertiefung (Cavitas articularis), die durch eine Spalte vom Gehörgange abgegränzt ist, hinterwärts gegen den Gehörgang in einen wegen der vergleichen­den Anatomie merkwürdigen Höcker x , vorwärts aber in den queerliegenden Gelenkhüge! (Tube*- articu. lare), unter welchem der Gelenkknopf des Unterkie­fers mittelst einer darzwischenliegenden Knorpel­scheibe spielt, übergeht. Dieser Gelenkhügel ist nach außen etwas breiter, als nach innen, weil das ent­sprechende äußere Ende des Gelenkknopfs vom Un­terkiefer bey der Bewegung einen großem Zirkel als das innere beschreibt. Tie Spalte ist zum Durch­gänge des vom Antlitznerven zum Zungenaste des fünften Nervens^ gehenden Fadens, der Sehne des äußern Hammermuskets und einiger kleinen Arterien und Venen bestimmt. Dieser Wangenfortsatz

r) Biu^manix»,

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