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Sekte der Stirnfurche Spuren von den drüsenartigen Körperchen der festen Hirnhaut.
§. 94 -
Die Substanz des Knochens zeigt, wo sie dicker ist, Markhöhlchen; allein vorwärts treten gleichsam die Blätter desselben auseinander, um die sehr unbestimmten Stirnhöhlen zu bilden. — Bisweilen sind diese durch eine bald ganze, bald durchlöcherte, auch wohl doppelte Scheidewand, die vom Stachel sich erhebt, getrennt, bisweilen nicht; — bisweilen sind sie fächrig; selten sind sie auf der einen Seite, wie auf der andern, beschaffen; bisweilen erstrecken sie sich fast durchs ganze Augenhöhlstück, bis nach hinten zu in die Flügel des Grundbeines. Sie stehen sehr mannigfaltig mit den Riechbeinzellchen in Verbindung und öffnen sich im vorderen Theile des mittleren Nasenganges *. Sie machen den Kopf an dieser Stelle leichter, als er bey gleicher äusseren Form wäre, wenn das Stirnbein dicht seyn sollte; daher sind sie bey Elephanten so groß, weil sonst der Sche- del zu schwer seyn würde. Zur Verstärkung der Stimme können sie nicht dienen.
H. 95 *
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Von Löchern sind §olKmde,am Stirnbeine, bemerk^ : a) das Augenbraunbogenloch (Foramen su«
5) Blumenbach de sinibus front. Goctting. 1779/4»