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Ein Schcdel vom Hond Eyland 4 aus Ame­rika gleicht einem Negerschedct. Die Linie von dev Anlage des Schläfemuskels läuft hoch gegen die Pfeilnaht; der Kopf ist von den Seiten zusammen­gedrückt, das Hinterhaupt lang, die Kiefer springen vor; die Nasenknochen sind klein, die Augenhöhlen groß, die Stirne und das Wangenbein flach, und die Schneidezahne haben die Breite von gewöhn­lichen Backzähnen; im Ganzen affen - oder g-ar hundeähnlich.

Ein Caraibenschedcl ist vortrefflich abgebitdet in

den lVIernolres de l’Academie des Sciences de Paris 1740. pag. 384. zwar verkleinert, aber vollkommen characteristisch; beschrieben von Hunauld, noch treflichcr von Blumenbach Tab. xx.

Ein völlig gleicher Earaibenschedel ist zwar in natürlicher Größe, aber bei) weitem nicht so anato­misch richtig abgebildet in Rozier Journal de Phy« sique 1789. Avril, wo A rthaud behauptet, diese Bildung sey angebohren, nicht durch Kunst her­vorgebracht.

Mit diesen beiden kommen noch drey andere Zeichnungen, mit denen mich van Meurs be­schenkte, so vollkommen überein, daß man glauben

4) Memoire» de PAcademie royale des Sciences de Paris.

t?zz, beschrieben von Wins low pag. Z24.

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