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erweitert worden sind. Wie zart ist aber nicht der

Steigbügel, oder der Labyrinth! MpM

3) Scheint mit der Zunahme der Größe des Kno- ' chenkerncs im Knorpel zugleich die Größe und Menge

der Arterien wieder abzunehmen.

4) Siehe man a) verschiedene Knorpel in der > «irtcrit Krfn Mrtte ihren ersten Knochenkern zeigen, rings um den ,

sich allmahlig immer mehr Knochenmasse anlegt, z.B. !

die Kniescheibe 9 . d) Andere Knorpel, z.B. derGlie-

der der vordem Reihe an den Fingern und Zehen, i M, im

verknöchern daher zuerst an der Spitze, c) Andere iwittr$eta

z.B. die Ribbcnknorpel, die Kehlknorpcl, wenn sie ^gjjitte

verknöchern, fangen gemeiniglich von außen her zu- iratt bie 5

erst an. j pm; t

5) Nehmen vermuthlrch die Saugadern die Knor- ! Klchn >

pelmasse auf, und mischen sie wieder dem Blute bep. srMÄ

Hieraus wird wenigstens begreiflich, wie nach Weg- ; ssn, ^

führung der feineren wäßrigen Materie die erdige zu- Arttrim

rückbleibt. sind, st

§ 3 1 * j Wial (>

Naher betrachtet sieht man an einigen Stetten, j 2) £iti f

r. B. den Enden der Röhrenknochen, daß hin und ! zaMa

wieder eine sichtbare Arterie ringsum wie mit einer 1

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Knochenscheide oder einem Futteral umgeben ist, da- 5

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9) 2 -G.Walters schöne Abbildungen in seinem Hand- j @^3

buche von den Knochen. Erste Auflage 176z. !

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