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Sie widerstehen langer', als selbst die Knochen, einer kränklichen Auflösung oder Aufreibung; wenn sie aber verderben, werden sie aufgelöset, als wären sie geschmolzen ? .

Eigenen Krankheiten findet man sie karun unter­worfen. In der Gicht werden sie freylich so vollkom­men aufgerieben, daß sich Knochen auf Knochen reibt, und förmlich polirt 6 . ..

Sind sie aber verlohren gegangen, so werden sie nicht wieder erzeugt -. .> . , 0 ' ,,

§- 2 Z. y /zrP %f***'

In starkem Weingciste werden sie etwas undurch-

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sichtiger.

Von schwachen Sauren werden sie nicht ange­griffen.

Von Wasserdampfen aber in einem geschlossenen Topfe zu einer Gallerte aufgelöset.

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5) In diesem Zustande fand ich sie oft bey der Kyphofis.

S- W. Hunter Medical Observations and Inquiries.

Yol. i. p. 348. Desgl. Pott in s. Werken 2. Vaud.

6 ) Wovon ich eine große Menge trocken, und einige aus- gesprützt in Weingeist besitze. S. meine Abhandlung über Gichtknochen in Blumenbachs medicinischer Biblio­thek. Dritten Bandes drittes Stück.

7) Doch findet man bisweilen im kranken Zustande eine knorpelige Masse, wo sie nicht seyn sollte. Haase am ang. Ort S. i 8 - Ich habe noch nie eine nette und reine Knorpelmaffe, als krankhaftes Produkt, gefunden, aber wohl oft etwas knorpelähnliches.