i !

/

- 38 -

ren Zellstoffe, einer Masse, die dem gerinnbaren Theile des Blutwassers sehr nahe kommt.

Die Knorpel besitzen deutliche Blutgefäße', Arterien und V e n e n, die ihnen durch die Knorpel­haut zugeführt und abgeführt werden, und selbst bis in ihr Innerstes dringen ; hingegen hat man auf den Knorpelrinden der Gelenkflächen keine Art von Ge­fäßen entdeckt, sondern man sieht nach den besten Aus. sprützungcrr die Blutgefäße nur bis an ihren Rand ringsum gelangen.

Auch müssen Saugadern vorhanden feyn, die die Knorpelmasse alsdann aufnehmen und wegführen, wenn der vorher dichte Knorpel dem Knochen nicht nur Platz macht, sondern selbst inwendig fürs Mark hohl wird.

Kein Knorpel besitzt Nerven; auch ist er völlig unempfindlich 4 .

Durch innerlich genommene Färberröthe werden die Knorpel nicht roth.

Ihre Wunden heilen durch Vernarbung.

3) Endlich habe ich doch 1799. im September an dem wegen Beinfras amputirten Fuße eines achtzehnjährigen jungen Menschen/ auf der oberen Knorpelflache des srey- lich schon entzündeten und angefressenen Sprungbeines Blutgefäße ganz deutlich gesehen.

q.) Irs Geling is obscuve, and its excitabiHty Juli» sagt Herdmann.

Eie

einer

men «ufs und fern Ein nidjtttii

gchn.

% r Topfe

5) 3n 6 . Vol

6) 28o Mt ßhrt tk(.

7) Loch

1< *?

-X