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Doch hindert dies nicht, daß, wenn sonst die Form, wiez. B. bey den Rippen, bequem ist, beson­ders dünne Kn'ochenschcibchen nicht Schnellkraft zei­gen sollten, da dies selbst beyrn Glase, als dem sprö­desten Körper, der Fall ist.

Und umgekehrt werden die Knochen beugsam und knorpelartig elasiijeh, wenn Säuren oder Krank- heitsmaterien die Erde mit Zurücklassung der Gallerte auflöfen, z. B. bey dem Skorbut, b'ey der Rachitis und Qsteofürcosis.

§. 6 .

Die Undurchsichtigkeit kömmt von der Erde; denn wenn der Knochen als Knorpel fast halbdurchsichtig ist, wird er mit dem Erdegwerden zugleich undurchsichtig. Ist ihm durch Calcinirung oder auf eine andere Art (§. 2.) der Leim völlig ent­zogen , so ist er auch alsdann am allerundurchsichtig­sten; entziehen ihm umgekehrt Sauren oder Krank­heit die Erde, so wird er halbdurchsichtig.

§. 7 .

Die Weiße kommt gleichfalls von der Erde- da sie zunimmt, je mehr man dem Knochen die Gallerte entzieht; hingegen abnimmt, je mehd ihttr die Erde entzogen wird. Calcinirte Knochen sehen daher kreidenweiß aus.