het, hinaus gedrükt werden kann. AlSbann stellt man diese am gefüllte'Schachteln Ln ein Vierek dicht zusammen, die übrige größere Gläser aber besonders auf eine Tafel. Nun läßet man einen Tischler daS Maaß zu einer Kiste nehmen, die aus starken Brettern verfertiget, und auS 2, höchstens Z Fächern oder Räumen über einander bestehet; Zn den untersten Raum kommen die größeste Gläser, die durch hölzerne Scheidwände von einander abgesondert sind; oder jeder Raum, in welchen die Gläßer die nicht in Schachteln gepakt sind, zu stehen kommen, wird in so viele und so breite vierekichte Fächer abgetheilt, als die Gläser, die zusammen in einen Raum kommen sollen, erfordern.
Auf den Boden und in die Zwischenräume dieser Fächer werden nun auch wieder entweder zarte Sägspäne, oder getrvk- netes Moos, oder gesottene Pferdehaare gelegt und festgedrükt. Ist ein Raum ausgefüllt, so wird noch die Dekel der Gläser eine Lage von vorbemeldten Dingen, und über diesen der Boden der den untersten Raum von dem Lten absondert, gelegt. Der 2te Raum wird eben so ausgefüllt , wie der erste, und in den Zten kommen die angefüllte Schachteln zusammen, die auch mit darüber und dazwischen geschütteten Sägspänen festgestellt und vor Erschütterung gesichert werden. Nun wird der lezte De/ kel mit Nägeln darauf befestiget.
Es ist rathsam, daß man die Kiste, wenn sie schwehr wird, mit Handhaben versehen läßet, damit sie von den Pakern desto
eher