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Ich wELlM, einiges im allgemeiner» . .

über die verschiedene Arten die Gefäße zu vm schliessen und das Wegdünstrn des Wein- getsts zu verhüten

anführen, und dann meine eigene Methode, welche ich für die Beste halte, beschreiben. ' '

Zn dem 2ten Theil der tentschen, und mit einer Vorrede des Hrn. v. Hallers begleiteten Uebersezüng der llistorre na- turelle svec 1s ciescmptrou Lsbi'net ciu Roi etc. *) sindet maU mehrere alte Verschlleßungsarren der Präparatengefäße; aber ich muß es bekennen/daß keine derselben meinen ganzen Beifall hat. Einige sind ohne Noth sehr kostbar, und erfüllen doch nicht, was man erwartet, und andere sind dem Weingeist und Körper nachtheilig. Kostbar sind diejenige Arten, welche besonders daztr bereitete Gläser erfordern, in deren rinnenförmigen Rand der Dekel einpaßen, und nach le Cats und Glaubers Angabe mit Queksilber oder Oel umgossen werden soll. Und fehlerhaft sind sie deßwegen, weil man beim Hin # und Hertragen, und überhaupt bei jedem Bewegen der Gläser Oel und Queksilber verschütten, und mit ersterem Gläßer und Weingeist besudeln,

und

*) Allgemeine Historie der N-tur re. nebst einer Beschreibung der Na­turalienkammer des Königs von Frankreich Mit einer Vorrede von dem" Hrn. v. Haller. Th. Hamb, und Leipj. m** in 4- S. uz - m- : 0 .