der Körper immer «och durchdrungen bleibt, wird der andere zuweilen getrübt *)< (ir. Zusaz).

Ist durch Auflösung und Vermifchuvg fetter, öliger und schleimiger Theile eines thierischen Körpers der Weingeist trübe worden, so ikann man ihn durch ein und ebendasselbe graue seine Löschpapier einigemal filtriren. Die fette und schleimige Theile hängen sich alsdann an den Boden und die SeitenwLude des Papiertrichters, und bedeken ihn nach und nach so, daß der Weingeist zwar langsam, aber desto klarer durchfließt. Noch geschwinder und vollkommener bewirkt man solches, wenn man den Weingeist auf die vorhin erwähnte Art durch Kohlenpulver fließen läßet.

Soviel von Vorbereitung der Präparate, von der Geräth- schaft, und insbesondere vom Weingeist, der zu ihrer Aufbewah­rung erforderlich ist. -

Zezt

*) Weingeist/ er ftp gebrannt aus was er wolle/ ist zwar nach Wiegleb am angeführten Ort an sich immer einerlei, aber die flüchtige, ölichte, schleimige, saure und andere Theile, welche jeden Weingeist- eigenrhümli» chen Gefchmak bestimmen, erlauben keine Mischung ohne Zerserung dieser Theile in einem mehr oder mindern Grad.

O.

<12. Zusaz.) Dieses Trüben erscheint gewöhnlich, wenn man ein Präparat aus stärkerem Weingeist in schwächer» legt; da- Areo, meter entscheidet hier dm sichersten.

Sg.