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Gefäffen in Stokung geräth, und auf keinerlei Weise wieder völlig ausgezogen werden kann.

i 8 ) Wenn daher Theile des Körpers im Wasser schwim­men, so versenkt man sie durch darauf gelegtes Glas, Achat rc. und andere nicht färbende, noch dem Wasser ^etwaö mittheilende Körper.

iy) So oft man wieder frisches Wasser aufgiesset, so wen­det man den Körper auf eine andere Seite, damit durch das stäte Liegen der Körper nicht plattgedrükt wird, noch das Blut auf der untern Fläche sioken bleibt. Wenn das GlaS auf dem Boden eine Erhabenheit hat, und dardurch dem Körper eine feine Form verändernde Grube eindrüken möchte, so legt man auf den Boden des Gefäffes eine Glasplatte, die man durch unterlegte weisse Kiesel, Flintensteive rc. in einer horizontalen Lage erhält.

20) Haben sich Flokken, Blut oder Schleim niedergeschla­gen, so nimmt man den Körper heraus, und legt ihn so lange Ln ein anderes Gefäß mit Wasser, bis das vorige gereinigt ist.

21) Ist der Körper so zart, daß er das öftere Heraus- ^ nehmen ohne Schaden nicht leiden mag, so reinigt man den Grund des Gefäffes, indem man den Körper auf einer Glas­platte im Wasser in die Höhe hält, und indessen den Grund mit einem Pinsel säubert, durch Neigung des Gefäffes das trübe gleich abschwemmt, und reines Wasser aufgieffet.

22) Die