und besonders Blut. Die ersten entfernt man durch sieisiges Waschen, das man, wo es möglich ist, unter dem Hervorschieft senden Strahl eines Brunnen, oder in einer reinen stießenden Quelle vornimmt, und so oft, als es nölhig ist, wiederholt. Zn Ermanglung dessen gießt man reines Wasser auf, und schwemmt so allmählich alles ab, was sich an das Aeusere deS Körpers angehängt hat. Sizt der Unrath fest und in flokkich- ten, haarigten oder membranösen Theilen, so ist das blose Auf- gießen des Wassers, oder das Hin - und Herbewegen in demsel­ben nicht hinreichend; Zn diesem Fall kann man mit einer Handsprize das bewirken, was sonst unter dem Rohr eines lau­fenden Brunnens durch die Gewalt des hinschießenden Wassers * entfernt wird.

Zuweilen hängen einzelne Theile so fest, daß auch das Aufspritzen nicht hinreicht. Wenn nemlich ein Körper mit einer faserichten, siokkichten oder klebrichten Oberfläche in einem unrei­nen Gefäß gelegen, oder aus Versehen in Staub und Sand gefallen war, so hält es äuserst schwehr, alle kleine Sandtheift chen, jedes Splittcrchen rc. ohne Schaden nnd Verlezen des Körpers wieder wegzubringen. Zn diesenr Fall bediene ich mich erueS in klebrichten Firniß getauchten Pinsels, den ich dem tlei* nen fremden Körper unter dem Wasser mit vieler Vorsicht nä­here, ihn ankleben lasse und so entferne. Ein andermal muß mir die feine Spitze eines Meßers, einer Nadel, oder Feder­spule