*us Albin Tab. XXII. Fig.. 17.) kommt zunächst unter dem kurzen Bauche vom äußern Theile des Randes des Schaambeins, von der Schaambeinver- br'ndung an bis zum Höcker des Sitzbeins, und vom äußern Rande des Sitzbeins selbsst Ost ist der kleine vom Schaambeine kommende Theil vom großem, vom Sitzbeinshöcker kommenden, vorne durchaus abge­schieden. Er wird attmahlig breiter und dicker, und geht mit seinen obern Fasern fast queer, mit den untern immer schiefer, und zuletzt fast gerade abstei­gend gegen dasSchenkelbein, an welches er sich, nach­dem er dünner geworden, mit zwey sehnigen Enden festsetzt; mit dem obern Ende längs seiner ganzen hintern rauhen Leiste herunter, wo er mit dem kurzen Bauche des zweybauchigen Schenkelmuökels zusam­menhängt; mit dem untern kleinern, rundlichem Ende an die Mitte des obern Theils der innem Seite des innem Gelenkknopfs, erhält eine Portion vom Mittlern Bauche, und hängt mit dem innem dicken Muskel zusammen.

Wirkung.

Zieht einen Schenkel an den andern; hebt ihn in die Höhe, und wendet seine vordere Seite aus­wärts; neigt durchs Becken den Rumpf vorwärts»