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bey Embryonen und Kindern nur noch bloße Gallert, und doch in diesem Zustande reizbarer, als wenn sie etwas erdiger geworden sind. 3) Polypen, die bloS aus Gallert bestehen, sind selbst fürs Licht empfindlich; erdigere Theile, z. B. die Knochen, zeigen nichts ähn* liches 2 .
Einigen scheint Phlogiston die Quelle der Mus- kelbewcgung Andern scheint der Sauerstoff der Grundstoff der Reizbarkeit zu seyn 4 .
§. 50 -
Hört die Wirkung eines Muskels auf, so wird er wieder schmäler, dünner, weicher, entrunzelt, und bekommt das Ansehen, das ein Muskel gewöhnlich nach dem Tode hat.
§. 5 *.
£)ie Muskeln werden durch fleißigen, nur nicht übertriebenen, Gebrauch röther, fester, starker, dicker,
s) Nach Hildebrandt scheint die Reizbarkeit von den Cruortheilen, die dem Leime der Muskelfasern beyge- mischt sind, abzuhangen $. 1041.
3) Prie stleyS- 276.
4) Girtanner und Beddoes.Gegen diesen Satz machen Gren, und besonders noch Ile rd mann on the Cau- ses o£ animal Life. London 179;. verschiedene sehr wichtige Erinnerungen.