Der aufsteigende Ast laust zwischen dem letzten Lendenwirbel und Hüftbein aufwärts, giebt Aeste an den Darmbeinmuskel, ans Hüftbein, ans Kreutzbein, wo sie mit der Mittlern Kreutzbeinarterie anastomosirt, bisweilen Aeste an den Queerbauchmus­kel, und geht unter dem vierten oder fünften Lenden» Wirbel zum Rückenmark, wo er mit der vierten Len­denarterie und der ersten Kreutzbeinarterie anastomo- sirt. Dieser Ast stellt die wahre fünfte Lendenarterie vor, welche durch einen absteigenden Ast der vierten verstärkt wird. Auch erzeugt sie wohl die vierte Len- denarterie.

Der Queerast geht vom rundenLendenmuskek, an den er Zweige abgiebt, bedeckt, nach aussen, mit einem fiachern Zweige in den Darmbeinmuskel und ins Nierenfelt, endigt sich im Queerbauchmuskel, und anastomosi'rt mit der Unterleibarterie 5 , auch wohl der aussern Schenkelkranzarterie; mit einem tie- fern Ast in den Darmbeinmuskel, die Beinhaut und die Substanz des Hüftbeins. Bisweilen schickt er einen Zweig zum Queerbauchmuskel hinauf. Bis­weilen ist der Queerast doppelt.

Bisweilen erzeugt die Hüft- und Lendenarterie die erste Seitenkreuzbemarterie.

£) Clivcumllexa ileum»