gewendeter Bogen, ohne aus der Hohligkeit einen beträchtlichen Zweig abzugeben.
Aus der Convexität dieses Bogens aber kommen zuerst sehr kurze Aeste zum Anfang des dünnen Darms; Dann allmählig längere; drauf wieder allmahlig kürzere, bis sie sich in die Hüft- und Dickdarmarterie verliert.
Diese sechzehen oder zwanzig Darmarterien 6 sind theils dicker, thcils dünner; spalten sich in Zweige, die untereinander zusammenlaufen, sich, wo sie lang sind, viermal bis fünfmal wieder spalten, aber auch wieder zusammenmünden; folglich vieleckige Maschen Hilden, bis sie an den dünnen Darm gelangen, und aus der Wölbung der Bogen eine doppelte Reihe von Gtammchen, eine vordere und Hintere nämlich, Hilden, die sich ferner im dünnen Darme verbreiten.
Die Stammchen der Arterien des dünnen Darmes, yie am zahlreichsten und dichtesten am Anfänge des dünnen Dapmeö sich finden, liegen in der Zellhaut: geben nur zarte Aestchen an die Muskelhaut und äußere Haut, die sich mit ihrem größten Theile in die innerste Haut verbreiten, und überall sehr häufig untereinander zusammenmünden, so daß ein vorderes Stämmchen nicht nur vielfältig mit seinen beiden benachbarten Stämmchen, sondern auch auf derWöl--
6) Intestinales.