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ber des Nasenflügels, -ie mit den vorigen absteigen­den Aesten und mit denen von der andern Seite zu­sammenmünden , und an der Nasenspitze ein schönes Netz bilden, dem sich auch Aeste der vordern Antlitz­arterie einmischen, und welches auch die Knorpel und innere Nasenhaut versorgte

Die Stirnarterie * ist bisweilen kleiner als die vorige Nasenarterie. Sie theilt sich meistens in drey Aeste, in den Augenbraunast, in den Hautast, und in einen tiefen Ast.

Der Au gen braun ast 6 kommt durch die Fa­sern des Augenliedschließers; geht queer unter der Haut in den Theil des Augenliedschließers, der über der Augenhöhle liegt, und unter dem Augenbraun­runzler in die Beinhaut; und vereinigt sich zu einem Bogen mit einem Aste der Schläfearterie und den Augenbraunästen der Thränenarterie; bisweilen ist er rin Zweig des folgenden Hautastes.

Der Hautast 7 ist größer, als der tiefe Ast; geräth durch den Augenliedschließer an der innern Seite der Stirnglatze zwischen dem Augenliedschließer und Augenbraunrunzler unter die Haut; steigt an

5 ) Frontalis. Ihre Verzweigung ist unübettreflich schLrr vorgestellt in Albini IcoxxumossiumFeetus, letzte Ta« fei/ fig. i6a.

6) Art. superciliaris.

7) Axt. subcutanea.

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