ches mit einem Faden vom zweyten Aste des fünften Nervensin dem Flügeleanale vorwärts lauft, und mit einem Zweige der innern Kieferarterie anastomosirt.

Ein anderes Aestchen, das sich in der Pauken­höhle am Vorgebirge verbreitet, und mit Zweigchen der Hirnhautarterie anastomosirt.

Indem sie in die Schedelhöhle tritt, ist der Canal unterhalb noch ferner knöchern, oberhalb durch die feste Hirnhaut geschlossen, die bisweilen ein Knöchel­chen zwischen ihren Blättern enthält. Draufsteigt sie in ihrer Furche am Sattel, mitten durch den zelli- gen Blutleiter, gleichsam im Blute desselben sich badend, aufwärts und vorwärts, dann schnell senkrecht in die Höhe, aber eben so schnell wieder horizontal, um sich gleich drauf wieder um den krocessus clinoideus rück­wärts und aufwärts, oder zum viertenmal geschlän­gelt endlich nun durch die feste Hirnhaut zu dringen.

Der erste und zweyte Bug machen einen fast rech­ten Winkel; der dritte einen stumpfen; der vierte einen spitzen.

Im zelligen Blutleiter erzeugt sie zwey kleine" Aestchen; einen hin tern Ast 5 , der sich an die feste Hirnhaut auf den kleinen Flügeln und dem Zapfen des Grundbeins verbreitet, und mit Zweigen der Hirn- Hautsarterie von der Wirbela rterie sich vereinigt: ferner

;) Arteria posterior Receptaculi.