pflegt, hängt mit der Halsvene, dem Stimmnerven und dem sympathischen Nerven durch Zellstoff zusam­men, steigt an den Halswirbeln zur Seite der Luft» röhre ziemlich gerade und ohne Aeste, außer seltenen und kleinen für die Schilddrüse 9 oder Thymus bis zum obern Rande des Schildknorpels hinauf, und ist vom Kopfnicker und breiten Halsmuskel bedeckt, so wie der Rückwärtssenkcr der Zungenbeine queer über sie läuft;

und theilt sich in die äußere Kopfarterie und rn die innere Kopfarterie.

Die äußere Kopfarterie 1 liegt etwas mehr nach vornen und innen, geht vom Stamme gerader ab, und ist stärker, als die innere, wenn die Schild­drüsenarterie nach der Theilung des Stammes ent­springt; ihr gleich, wenn sie gerade aus der Theilung abgeht; schwächer, wenn sie vor der Theilung abgieng;

erzeugt zuerst, außer kleinen unbeständigen Zwei­gen an den Kopfnicker, an den obern Halsknoten des sympathischen Nervens, den vordern Bauch des zwey- bäuchigen Kopfmuskels, den Kiefermuskel, die Mus­keln vom Griffel zu den Zungenbeinen und Schlunde,

9) Neubauer am angeführten Ort. H. 7. Boeh,mor resp. Tlieune de coniluxu triura Cavararo, Halae 1763. wieder abgedruckt im Fasciculo Diss. anatomico- meclicarum. Am st. 1764. Tab. 3. r. s. t. l) Carotis superficialis sive externa anterior.