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An einigen Stellen, z. B. in der Blendung des Auges, um den Mund, und am Hirne in der Ge­gend des Sattels entstehen daher aus solchen Zu­sammenmündungen förmliche Ringe, Kränze oder Kronen.

Durch die Eigenheit der Verzweigung der Arterien kann man selbst die Theile unterscheiden.

§. 70 .

Die Verschiedenheit der Menge und der Dicke nach einander von einem Arterienstammchen abgehen­der Aeste die Verschiedenheit der Winkel, unter denen sie abgehen die Verschiedenheit der Krüm­mungen, der Vereinigungen und Zusammenmündun­gen der Arterien, die man selbst an den feinsten nur durchs Vergrößerungsglas erkennbaren Verbreitungen der Arterien in den verschiedenen Theilen wahrnimmt,ist so sehr beständig, daß sich durch diese Gefäßnetze nach vorgegangener gut gerathenen Aussprützung leicht ein Stückchen Leber von einem Stückchen Schilddrüse, oder Niere, u. s. f. unterscheiden läßt. So äh- nelt z. B. die Artenenverzweigung in den Därmen ei­nem unbelaubten Bäumchen; im Mutterkuchen einem Quästchen; in der Milz einem Sprengwedel; in den Muskeln einem Reiserbündel; in der Zunge einem