fmier Venen von der inner» Fläche der Aderhaut auf, werden immer stärker, und selbst dem bloßen Auge sichtbar, bis sie als Hintere Ciliarvenen schräg durch die dicke Augenhaut dringen.

Innere Halovene.

^ §. 246.

Die meisten Blutlei ter der festen Hirnhaut strömen endlich in die innere Halsvene zusam­men.

Diese innere'Halsvene * fängt am Loche (sieh Knochenlehre (§. 117. b.) desSchedels an, steigt zur Carotis vom Kopfnicker bedeckt hinab; und em­pfängt :

Die S ch l u n'd k 0 p f v e n e 6 , welche die Zweige aus dem Venengeflechte des Schlundkopfs aufnimmt, und mit der Hinterhauptsvene, mit der Zungenvene, und mit der obern Schilddrüftnvene zusammen­mündet.

Die Zungenvene?, welche, indem sie an der gleichnamigen Arterie liegt, die Zweige aus der Zunge, welche zur Seite derselben dem bloßen Auge sichtbar sind, aus der Haut des Mundes und der

«juinta meiner Iconum Oculi liumani, Ihrer sind ge» meiniglich vier, selten fünf.

5) W a 1 1 e r. Tab. I. 46.

6) V. Pharyngea. Walter. Tab. II. l6y.

7) V. Lingualis. W alter. Tab. II. 159 - bis 16 K.