er in Kindern mit den Venen der Nase in Verbindung steht, steigt bogenförmig und immer an Weite zunehmend in der Sichel aufwärts, so daß sich von ihm im Stirnbeine, in den zusammenstoffen- den Scheitelbeinen, und im Hinterhauptsstücke des Grundbeins eine deutliche Spur oder Furche zeigt, und geht sowohl rechts als links in dem sogenannten Zelte als Queer blu tleiter fort. — Bisweilen ist er durch eine Scheidewand getrennt, und fast doppelt. — Bisweilen bildet er eine Insel 3 4 .
Er empfängt'die Venen von dem obernTheile beyder Hirnhälften, die sich in meist schräger Richtung von hinten nach vornen, folglich in einer dem Stamme entgegengesetzten Richtung, zwischen den Blättern der festen Hirnhaut eine strecke Wegs liegend, begeben; wenige begeben sich in gerader, noch wenigere in rückwärts gehender Richtung in ihn. Auch öffnen sie sich nicht einander gerade gegenüber in diesen Blutleiter. Auch nimmt er durch die Scheitellöcher ein Paar Venen von den Kopfbedeckungen auf. Inwendig zeigt er bald mehrere, bald wenigere Queer* Händchen; ja bisweilen ist er gleichsam fächerig.
2. z) Dev Queerblutleiter folgt immer
3) Vicq a’Azyr. Planche XXXII.
4) Sinus Transversus oder Sinus Lateralis. Vicg ?yr. Planche XXXV. 48- bis 59 -