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Indem ich die sonstige bekannte anatomische Beschaffenheit des Pförtners übergehe, weil wir ausser des Hrn. von Hallers vortrefflicher Beschreibung, noch eine bereits angeführte, ausführliche Monographie desselben von N. P. v. Leveling besitzen, beschränke ich mich auf folgenden, meines Wissens, wenig bekannten, oder nicht gehörig gewürdigten Umstand.
Zu der angegebenen, verschiedenen Gestaltung des Pförtners trägt vorzüglich bey, ein eigener von meinem Schüler, dem Hrn. Schenzer, zuerst entdeckter, in seiner Falte enthaltener drüsenartiger, härtlicher Ring*), welcher sich, nach behutsamer Wegnahme des ihn überziehenden Bauchfelles und Zellstoffes, als ein besonderes Wesen darle gen läfst .
Ich habe die Ehre diesen Ring sowohl in der Natur, als in ein paar Abbildungen der königlichen Akademie vorzuzeigen.
Die natürliche Gröfse, die eigenthümliche Gestalt, die wahre Lage, die besondere Verbindung, so wie die durch ihn bewirkte bestimmteste Gränzscheidung im Darmkanale, zwischen dem Magen und dem Anfänge des Dünndarmes (dem sogenannten Zwölffinger- Darme) läfst sich am besten aus diesem frischen Präparate in Weingeist, und dessen genauen Abbildungen, entnehmen, und überhebt mich einer ferneren umständlicheren Beschreibung.
F. Magendie unterscheidet in seinem, Precis elementaire de Physiologie. Tom 2. Paris. 1817, Seite 72, amMagen die partie
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S. meine Uebersctzung von M, Baillie’s Anatomie des krankhaften Baues von
einigen der wichtigsten Theile des menschlichen Körpers, nebst dem Anhänge nach der fünften Ausgabe übersetzt von Dr, C. Hohnbaum, Berlin,
1820» Note 156, Seite 75»