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ausnehmende Verdoppelungen, vorzüglich eine an ftder Seite der Kniescheibe (Fig. 60. c. d.), die sich in der Mitte unter der Kniescheibe mit der andern in einem Fortsatze vereinigt,' und als ein Züngelchen (Frenulum Fig. 6o. c.) an die Aushöhlung zwischen den Gelenkknöcheln des Schenkelbeines verliert *.
Kreuzbänder des Kniegelenks.
'Ligamenta cruciata in poplite. Weitbrecht Tab. 21. Fig. 61-62.
§. 88 .
Unten wird das Schenkelbein (so wie oben durch Das runde Band mit der Pfanne) durch zwey sehr starke sich kreuzende Bänder mit dem Schienbein zu- ' sammengehalten.
Das vordere Kreuzband des Kniegelenks kommt aus der Grube zwischen den Knöcheln von der ganzen Wand des aussern Knöchels des Schenkel- deines, doch mehr nach hinten zu, und setzt sich an den Abhang des queeren Höckers aus der vorderen Grube des Schienbeines.
Das hintere Kreuzband des Kniegelenks kommt aus der Grube von der Wand des inneren Knöchels des Schenkelbeines, doch mehr nach vornen 8) Weitb recht beschreibt sie unter den Namen: r) liga-
nientum alai'e minus) 2) ligamentuni alare maius,
und 3) ligaruentum mucesum oder appendix.