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wegß an dieZwischenknorpel festgeheftet ringsum zum rauhen Rande des oberen Endes des Schienbeines her­unter, indem sie noch die Kniescheibe mit einem Theile ihrer oberen und unteren Sehne in sich aumimmt.

Diese äussere, hinten ziemlich schlaffe Membran wird verstärkt, theils durch eigene Sehnenfasern, die vom äußeren Knöchel des Schenkelbeines strahlenför­mig zur Kniescheibe gehen, (Fig. 57. c. h.) theils durch die Sehnen des Wadenmuskels, des langschnigcn Muskelckens und Knickehlmuskels, theils durch die beschriebenen drey Seitendänder, theils durch die ^Schenkelbinde und die Ausbreitung der Sehnen des zweybäuchigen Schcnkclmuskels, des äusseren und inneren dicken Schenkelmuskels, und des geraden Schenkelmuskels, die sich über die Kniescheibe er­strecken, und sich selbst als ein Ueöerzug losschä­len lassen.

Ferner hinten durch einen vom ausseren Knöchel des Schenkelbeines zur Sehne des halbmembranösen Schenkelmuskels schräg absteigenden Sehnenstreifen, (Ligamentum posticum. Fig. 59. h.) der, wenn Ct fehlt, durch andere, mitunter gekreuzte Fasern ersetzt wird, und zur Anlage des Wadenmuskels und lang­sehnigen Muskelchens dient. .

Uebrigens bildet die Haut dieser Gelenkkapsel in­wendig verschiedene mehr oder weniger Gelenkfett