%iz . Vier und zwanzigstes Kapitel.

auch ein Theil des Wassers sehr leicht in die dritte, und von da in die vierte Höhle über. Das Wasser p. s. w.

Ebendas. 3*27. 179 c. 565 >

Ebendas. 3. SO. Goettingae 1792. 3S6 ) ; S. 257^ 3*9* Blut Wasser. Aber es herrscht viele Verschiedenheit in der Menge der gerinnbaren Lymphe. In einigen Falken des Wasserkopfs enthält das Wasser nur wenig gerinnbaren Stoff, und in an­dern ist es beynahe ganz frey davon. 367 )

Sammelt sich Wasser u. s. w. S. 258. 3* 6.

S. 258* 3* 7*- an, so ist die Substanz des Gehirns, besonders an den Seiten und an der obern Flache, so dünn, daß sie beynahe eine Art von breyiger Sack zu seyn scheint, welcher eine Flüssigkeit ent­halt. »«»)

Ebendas. 3* u» -- vergrößert, s6s )

S. 259. 3* 7* lang. ^

Z6s) Deutsch, Leipzig 1*792.

366) J- O' JLodemagn Dissertatio qua mquiritur in theo- rinrn Weikaidi etc.

567) John Ilaslam 011 Insanity. London i 798 * P* 85 * konnte nichts durch Sauren oder Hitze Gerinnbares in der Feuchtigkeit des Hirns Wahnsinn,ger^ftnden, und das in drei) Fällen. Das Hirnwasser schien ihm a quantity of uncombined alcali and sorae cnninion salt zu enthalten.

g6g) La substauce corticale (du Cerveau dans.un Irydro« cephale de 7 ou Z ans) an liqu de se neplyer en dedans pour fermer des circonvoiutions, ne faisolt quuu plan uniqui avoit apparernment letendue que devoient avoir Ies circonvoiutions deyeloppees. La substance medul. laire formoit tm second plan mince applique sons ln premi^r. Hunanld in den Mein. de LAead. roy. des, Scienc. Paris. 1740. p. 573. Vssalius und Andere» harten ähnliche Beobachtungen gemacht. Treffliche' Beobachtungen emhalr fVnsherg in Len Gott. gel. Anz.. 1304. Sr. 204.

369) Cruikshank besaß den Schädel eines neugebornen Mu­latten, der zwev Leipziger Ellen und fünf Joll oder fünfzig engl. Zeh,, im Umfang hielt. I. A. Ehrlich Beobachtungen. Leipzig *795. Seite 3*.

370) Nach Meckel Pathologische Anatomie Band I. S.287. sey Ließ irrig.