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Vierzehntes Kapitel.
S. i87» F. 2. —* angefüllt. Ich erinnere mich eines auffallenden Beyspiels der Art. Die erdige Materie konnte nicht gänzlich u. s. w.
Ebendas. 3. 11. — Körpers. 267 )
Ebendas. Z. 32. — durchwandert. a68 )
dct sich in d. Göttingscheu Gel. Anz. 1312. 7. St. — t I. Rheinecks mediciu. u. chirurg. Beobachtungen über den Seitenblasenschnitt. Berlin 1315. sind mehrere Blasensteine farbig abgebildet, welche sich jetzt in meiner Sammlung befinden.
Pierre Desanlt Di ss. de Medeci'ne. Paris 1736. i2. Calculiun nasci a muco vesicae laminatim concreto. —-
TV Gaitshell bestätigt Austins Meinung, daß die Steine modificd nmcus sind. Med. Facts and Obs. Vol. 4 » 1795. — Murray Forbes Treatise upon Gravel, with . an Examination of Dr. Austins Tlieory on die stone vtc. Lond. 1793. • ,
Cyprian Del) Haller Eiern. Pliys. Lib. 19. Sect. F. §„13. p. 246. tjat zuverlässig Unrecht, den Stein vom Weine und nicht vom Biere herzuleiten. — Der große Haller, der febr vom Steine geplagt wurde und nichts als Wasser trank (Eiern. Phys. Tom. 6. p. 249) sagt Ebendas. Lib. 19. Sect. ß. H. 12. p. 220. non alio modo bilis putredinosam corruptelam ex cadaverum frequenti incisione natani superare potui, quam oieo vitrioli plurimo totis aunis sumto; und § 4- ?- 201. nota z. nihil tarnen mali a plurimo oleo vitrioli sensi, quod aqua dilutum sutnsi, paulum a pari copia alcoholis domitum und verreich somit die Ursache seines Uebels; und wenn er p. 242 vollends gesteht: nunqnam potui Goettingensium aquarum potum fcrrre, so sieht man, daß er zugleich gegen das wahre Gegenmittel eingenommen war, vermulhlrch wegen seines an Sauren gewöhnten Gaumens. -
Calculiin ureteribus infantum mire dilatatis. Meckel EpEt. ad Haller. Epist. 321. p. 257.
Praeter Vulgarem opinionem in rene dextro invenio Calculos renales jam secunda vice. Id. Epist. ad Haller, p. 321.
2.67) 3. B. selbst in dem Thrauensacke. Sandifort Mus. Lcidcnse Tom. J. p. 279.
263) JLeake setzt S. 332. noch sehr richtig diesen Gründen bei), daß dieß auch die vergleichende Physiologie beweise; das Cy nanilich'eines Huhns hat, so lange es am Ever- stoste hängt, nur eine zarte Haut, und bekommt die harte Schaale erst im Durchgang durch den Eyergang, der mit vielen Schlenudvüsen besetztest. Diese Echaale