Krankt). Erscheinungen an der Harnblase. 12z

Ebendaft Z. 2Z. fiafte und fast das ganze Becken aüssülktb.

S. 182. F. 6. S ä ckchen - s?3 )

Ebendas. F. iv. wird.

Ebendas. 13* nt c h r c i* c, 26fl )

Ebendas. 5 * 28+ g efü g tg in einigen Steinen haften die Blättchen sehr lecker an einander.

S. i 83 . g e fu nden; diese abwech­

selnde Substanz ist aber wahrscheinlich in verschiedenen Steinen verschieden.

Erst seit fünf Jahren ist die chemische Analyse der Harnsteine zu einem hohen Grad von Gewißheit gedie­hen und man hac gefunden, daß sie ans sieben Arten bestehen, von denen jede von der anderen abweicht.

Die ekste Art ist gewöhnlicher als die anderen und besteht aus einer besonderen Saure, Steinsame genannt, mir etwas gallertartigem Stoff und in einigen Fällen rutt einem sehr kleinen Aulhei! Kalkerde gemischt. Ihre Tortur ist Heils schichtenweise, rbeils poröse ihre Farbe braun, die in ihren Schattirungcn sehe ver­schieden ist und bisweilen einen leichten gelben Anstrich hat. Scheele und Bergmann haben zuerst die chemischen Eigenschaften dieser Art von Harnsteinen bestimmt.

Die zweyte Art ist ein dreyfaches Phosphorsalz

Berlin-1796. lab. i. 6 g. 12,2., Harnblase, wo sich über'eine der coagnlablen (vmphe ähnliche Maffe calcu- lotis matter «('gesetzt hatte, nebst der sisiulos gebliebenen Wunde des Sreiuschnirrö. Baiil. Engrav. läse. 7. Plate IV. fig. 1. Das nänuiche Präparat bildet ab !'.ebst der Geschichte des Falls: Home T'ract. upo» Striciures of die Uretlira.

26z) Baill. Engr. Fase. 7. Plate II. fig. 2 u. 3- A. Heden- - borg H. Svens. <Acad. Nya Handlingar 1794.

264) van. ffl r y M eiigelstoffen. - II. van de Laar Diss, inang. Obs. dar. obst. sn-at. med. L. £. 1794* Obs. 1. Eure Abbildung.

265) Bis sechzig.- Iluherand Toi. 2. p. 549. Nosograph, diirurg.